Ein Video für dich

Ihr Lieben 😀

Heute darf ich das zweite Video mit euch teilen, welches mit der wundervollen Nadine Haberl entstanden ist. Ihre Stimme und all die Klänge, die sie meinen gesprochenen Texten hinzufügt, berühren mich immer wieder aufs Neue. 

Neu hat auch Mario Forstner mitgemacht. Mit seinen magischen Gitarrenklängen hat er die Basis gelegt für dieses Video, das ihr nun seht. Ich danke euch beiden für euer kreatives Wirken. ❤

Was fühlst du, wenn du dir das Video anschaust? 

Das Video darf gerne geteilt werden ❤

Inspirationssammlung für dich

Endlich ist es soweit – juhuii! ❤

Die, die mich schon etwas länger verfolgen wissen, wie sehr mir Schattenarbeit am Herzen liegt. Ich bin davon überzeugt, dass wir durch die achtsame Konfrontation mit unseren Ängsten, Glaubenssätzen oder Triggern zu mehr Leichtigkeit und Freude finden können. 

So habe ich diesen Sommer genutzt und einen Themenmonat organisiert:

Vom 03. bis zum 30. Oktober 2022 findet der kostenlose Event „Schattenarbeit – auf dem Weg in die wahre Selbstliebe“ statt. Es erwarten dich 28 Tage Inspiration, bei denen über 20 Coaches ihre Erfahrungen und Tipps mit dir teilen.

Kommst du mit auf die Reise in die Tiefe? 😀

Mehr Infos und die Möglichkeit, dich kostenlos anzumelden findest du hier:

Wir freuen uns auf dich! ❤

Das Übel auf dieser Welt

„Was meinst du dazu, wenn ich dir sage, dass eigentlich das meiste Übel auf der Welt genau aus diesem Grund entstanden ist, weil wir Menschen uns im Kern nicht annehmen können und tief drin uns selbst nicht mögen?“

Delia wartete gar keine Antwort ab, sondern fuhr entschieden fort: „Das Außen ist ein Spiegel des Inneren. Das sage ich oft, ich weiß. Doch es ist wahr. Die Kriege auf der Welt spiegeln die Kriege im Innern der Menschen wieder. Der Hass zwischen verfeindeten Gruppen spiegelt den Zwist innerer Gegensätze. Katastrophen, Traumas, das ganze Spektrum an unschönen Dingen – den Ursprung findest du immer in uns drin. Nicht, weil wir schuldig sind oder verflucht, sondern weil es sich veräußern musste, damit wir es erkennen können und daraus lernen dürfen.“

„Warum habe ich denn dies so viele Jahre nicht bemerkt? Ich hätte nie gedacht, dass ein Teil von mir mich selbst nicht mag.“

„Es tut weh, wenn man dies erkennt und ganz besonders dann, wenn man es dazu noch fühlt. Aus diesem Grund gibt es so viele Vermeidungsstrategien, wie es Menschen gibt. Um weniger zu fühlen, werden plötzlich äußere Maßstäbe zum Mittelpunkt des Lebens. Es ist weniger gefährlich, wenn ich mein scheinbares Glück an etwas messen kann, was außerhalb von mir liegt. Denn da sind keine oder weniger Gefühle, die wehtun können.“

„Wir haben nie gelernt, richtig zu fühlen“, fügte Ruth hinzu.

„Ja, wobei es viel mehr darum geht, was man danach mit den Gefühlen macht. Diese Ohnmacht, die oftmals mit den Gefühlen kommt, führt meistens dazu, dass die Menschen ihre schmerzhaften Gefühle von sich stoßen. Dabei bringt jedes noch so schlimme Gefühl letztendlich etwas für mich mit.“

„Wie finde ich heraus, was mir das Gefühl zeigen will?“, wollte Ruth wissen.

„Tauche ein, nimm es ganz in dir auf und höre hin. Beobachte. Es ist die wohl größte Herausforderung, sich genau in solchen Momenten selbst zu lieben, wenn man sich nicht mag. Es scheint unmöglich, doch es ist dieses ‚sowohl als auch’, von dem ich dir erzählt habe. Fühl diese Schmerzen und liebe gleichzeitig. Liebe wandelt und lässt dich erkennen, was das Geschenk ist, hinter all dem scheinbaren Schatten.“

Ausschnitt aus meinem Buch „Herzensblicke“